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Delport in der Presse

Was Medien über uns schreiben

Wärmedämmung an Alt- und Neubauten mit Wärmedämm-Verbund-Systeme in Verbindung mit einem speziellen Flachverblender-Elementsystem.


 

Bei der Wärmedämmung von beheizten Gebäuden stellt sich häufig die Frage, ob eine Wärmedämmung der Innen- oder der Außenwände sinnvoller ist. Dies gilt vor allem deswegen, weil sowohl bei der Innen- wie bei der Außendämmung Wärmewerte erreicht werden können, die eine in etwa gleiche Heizenergieeinsparung gewährleisten. Dabei sind die Kosten für eine Innendämmung im allgemeinen günstiger als die einer Außendämmung. Doch Vorsicht . . . . .

 

Betrachtet man jedoch die bauphysikalischen Gegebenheiten, besitzt die Außendämmung eine Fülle von Vorteilen, die im Endeffekt der Erhaltung des gesamten Bauwerks und damit auch in erheblichem Maße der Verbesserung des Wohnklimas bzw. der Wohnqualität zugutekommen.

 

An erster Stelle ist hier anzuführen, daß bei der Außendämmung das gesamte Mauerwerk erwärmt wird, so, daß hier ein Kachelofeneffekt entsteht, wie er von alters her für behaglich beheizte Räume bekannt ist. Es kommt die Möglichkeit hinzu, die Kesseltemperatur der Heizung über Nacht abzusenken, ohne daß sofort das Mauerwerk auskühlt und damit auch die Räume entsprechend schnell kalt und klamm werden.

 

Die Innendämmung besitzt dagegen den Vorteil, kurze Anheizzeiten zu ermöglichen. Sie kann jedoch nicht verhindern, daß das Außenmauerwerk in Frostperioden total auskühlt, so daß zwischen innenseitig angebrachter Isolierung und der Wand Temperaturen um 0° herrschen. Dies wiederum begünstigt das Entstehen von Kondenswasser mit den daraus folgenden Bauwerkschäden wie z.B. wesentlicher Verlust der Wärmedämmung des Mauerwerks bis hin zu Putzabsprengungen durch gefrierendes und sich dabei ausdehnendes Wasser. Von einer Innendämmung muß also - nicht zuletzt, weil der Schaden größer sein kann als der Nutzen - dringend abgeraten werden.

 

Erheblich besser ist dagegen der Kälte und Feuchtigkeitsschutz bei einer Außendämmung mit einem Wärmedämm-Verbund-System.

 

Bei einer fachgerecht geplanten und ausgeführten Außendämmung der Fassade ist die sehr wichtige Wasserdampfdiffusion von innen nach außen im bauphysikalisch richtigem Maß gewährleistet, so daß die Wand selbst nie durchfeuchten wird, keine Wasserleitungen einfrieren können und der Verlust von Heizwärme erheblich - bis zu 40% sind möglich - gemindert wird.

 

Nicht zu vergessen der sich bei der Außendämmung automatisch ergebende Schutz vor Witterungsschäden und dadurch die Einsparung hoher Reparaturkosten.

 

Es gibt viele Wärmedämm-Verbund-Systeme auf dem Markt. Die meisten Anbieter bieten in der Hauptsache für die Endbeschichtung Kunststoffputze an. Das hat aber den Nachteil, daß das Haus nach einigen Jahren - auch wenn der Putz eingefärbt war - wieder gestrichen werden muß. Außerdem ist bei Kunststoffputzen die Algenanfälligkeit sehr groß. Erschwerend kommt hinzu, dass die Fläche einer Fassade - wenn sie mit einem Reibeputz mit einer 3 mm Körnung verputzt ist - sich durch die Rillen des Putzes auf das Doppelte Vergrößert, d.h.: wenn die ursprüngliche Hausfläche 150 m² betrug, muss man jetzt 300 m² streichen, also auch für 300 m² Material einkaufen. Wenn man die Arbeit von einer Malerfirma ausführen läßt, wird es erst richtig teuer.

 

Ein findiger Hersteller aus Delmenhorst bei Bremen hat jetzt ein System entwickelt, womit die Endbeschichtung in kürzester Zeit und mit vergleichsweise geringem Aufwand so hergestellt werden kann, daß in bestechender Weise die Optik einer originalen Klinker Verblendung entsteht. Dieses sogenannte delport-Flachverblender-Elementsystem ist das Nonplusultra der Althausrenovierung, welches man getrost als kleine Revolution auf dem Renovierungssektor bezeichnen kann. Mit diesem Flachverblender-System, daß auch ohne weiteres ohne Wärmedämmung - nur als sehr preiswerter Wetterschutz und zur Verschönerung - verarbeitet werden kann, ist das Haus ein für alle mal fertig.


 


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